Unser Verein

Satzung

Satzung der Spielvereinigung Blankenese von 1903 e.V.

in der Fassung vom 5.5.2011

 

§ 1   Name und Sitz

1. Der Verein führt den Namen „Spielvereinigung Blankenese von 1903 e.V.“

    und hat seinen Sitz in Hamburg.

2.  Gründungstag ist der 1. Oktober 1903.

 

§ 2   Vereinsfarben und Wappen

1. Die Vereinsfarben sind hellblau-dunkelblau.

2. Das Vereinswappen zeigt ein hellblaues, dunkelblau umrandetes 

    Rund, in dem auf querliegender dunkelblauer Raute die Buchstaben SVB

    hellblau eingezeichnet  sind.

 

§ 3   Vereinszweck

Der Verein verfolgt selbstlos, ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.

Zweck des Vereins ist die Pflege und Förderung des Sports. Der Zweck wird insbesondere verwirklicht durch die Förderung sportlicher Übungen und Leistungen, die Durchführung von sportlichen Veranstaltungen und die Einrichtung und Erhaltung von Sportanlagen.

Der Verein verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

 § 4   Vereinsvermögen, Vermögensanfall bei Auflösung

       1. Die Mitglieder haben keinen Anteil am Vereinsvermögen.

       2. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt  

          das Vermögen des Vereins an eine andere steuerbegünstigte Körperschaft

          oder an eine juristische Person des öffentlichen Rechts zwecks Verwendung

          für die Pflege und Förderung des Sports.  

 

§ 5   Haftung

Der Verein haftet nicht für Schädigungen, die seine Mitglieder beim Sport, bei Zusammenkünften oder bei für den Verein ausgeübten Tätigkeiten, durch Unfälle oder Diebstahl treffen.

Über Art und Umfang der vom Verein abgeschlossenen Versicherungen werden die Mitglieder auf Anfrage informiert.

 

§ 6   Mitgliedschaft

1. Im Verein gibt es *)

- aktive erwachsene Mitglieder (haben das 18. Lebensjahr vollendet)

- aktive jugendliche Mitglieder  (bis zum vollendeten 18. Lebensjahr)

- Ehrenmitglieder. Sie sind von der Beitragspflicht befreit.

- passive Mitglieder (Jugendliche und Erwachsene)

*) werden in dieser Satzung Personen in der männlichen Form genannt, sind immer auch Frauen gemeint.  

 

2. Alle aktiven Mitglieder und Ehrenmitglieder haben Anspruch auf sport-

    liche Betätigung in den im Verein vertretenen Sportarten. Sie genießen alle

    Rechte, die sich aus der Satzung des Vereins ergeben.

3. Passive Mitglieder verzichten auf sportliche Betätigung, haben aber sonst alle

    Rechte und Pflichten wie aktive Mitglieder.

4. Alle Mitglieder sollen den Verein in jeder Weise fördern. Sie sind an die

    Satzung , Ordnungen und Beschlüsse der Organe des Vereins gebunden.

    Die Mitgliedschaft verpflichtet zur Zahlung von Beiträgen und Umlagen.

    Näheres regelt die Finanzordnung.

5. Alle in Ziffer 1 genannten Mitglieder, die das 16. Lebensjahr vollendet haben,

    sind in der Mitgliederversammlung und den Versammlungen der Abteilungen,

    denen sie angehören, stimmberechtigt.

 6. Alle in Ziffer 1 genannten Mitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet

     haben, können für die satzungsmäßig vorgesehenen Ämter gewählt werden,

     wobei § 15 Ziff. 1 unberührt bleibt.

 

§ 7   Erwerb der Mitgliedschaft

1. Die Mitgliedschaft ist auf einem Formular des Vereins schriftlich zu

    beantragen und zu unterschreiben. Für Minderjährige ist der Antrag auch von

    einem gesetzlichen Vertreter zu unterschreiben.

2. Die Aufnahme wird durch Zusendung der Beitragsrechnung bestätigt.

3. Der Vorstand kann die Aufnahme nach Anhörung der zuständigen

    Abteilungsleitung innerhalb eines Monats ablehnen. Dies hat schriftlich mit

    Begründung zu erfolgen.

 

§ 8   Erlöschen der Mitgliedschaft

1. Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Austritt oder Ausschluß.

2. Ein Austritt aus dem Verein für das folgende Jahr ist bis Ende November des

    laufenden Jahres schriftlich zu erklären.

    Bei Minderjährigen ist die Unterschrift eines gesetzlichen Vertreters

    erforderlich.

    Unabhängig vom Zeitpunkt der Austrittserklärung bleibt es bei der

    Beitragspflicht bis zum Jahresende. In begründeten Härtefällen kann der

    Vorstand davon abweichen.  

    Der Austritt wird von der Geschäftsstelle schriftlich bestätigt. Bei Bestreiten

    der Zahlungspflicht ist diese Bestätigung vorzulegen.

3. Ein Ausschluß aus dem Verein erfolgt nach den Bestimmungen

    der Disziplinarordnung.

4. Beim Austritt ist im Besitz des Mitgliedes befindliches Vereinseigentum

    unverzüglich zurückzugeben.

 

§ 9   Vereinsorgane

        Die Organe des Vereins sind

-  Mitgliederversammlung

-  Vorstand

-  Erweiterter Vorstand

-  Abteilungsleitungen

-  Ältestenrat

-  Ausschüsse

-  Rechnungsprüfer

Die Vertretung der Jugend ist in der Jugendordnung geregelt.

 

§ 10  Mitgliederversammlung

1. Die Mitgliederversammlung ist das höchste Vereinsorgan; ihre Beschlüsse

    sind für alle Mitglieder verbindlich.

2. Die Mitgliederversammlung nimmt die Berichte der Vereinsorgane entgegen,

    beschließt die Entlastung des Vorstandes, wählt Vorstand, Rechnungsprüfer

    und Ältestenrat und verabschiedet den Haushaltsplan, sowie die vom

    Erweiterten Vorstand festgesetzte Höhe der Beitragsleistungen.

3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Die jährliche ordentliche

    Mitgliederversammlung hat grundsätzlich bis Ende April des Folgejahres

    stattzufinden. 

4. Außerordentliche Mitgliederversammlungen können vom Vorstand oder vom

    Ältestenrat einberufen werden. Auch auf schriftlichen begründeten Antrag

    der Kassenprüfer oder von wenigstens 50 stimmberechtigten Mitgliedern ist

    innerhalb von zwei Wochen nach Zugang des Antrages eine außerordentliche

    Mitgliederversammlung einzuberufen, die innerhalb von weiteren vier

    Wochen stattfinden muß und nur über die vorliegenden Anträge entscheidet.

5. Alle ordnungsgemäß einberufenen Mitgliederversammlungen sind unabhängig

    von der Zahl der erschienenen Mitglieder beschlußfähig, mit Ausnahme der

    durch die Satzung ausdrücklich ausgenommenen Fälle (§ 18).

 

§ 11 Der Vorstand

1. Der Vorstand besteht aus

     -  1., 2. und 3. Vorsitzendem

     -  1. und 2. Schatzmeister

     -  Schriftführer

     -  Vereinsjugendleiter

     -  einem Beisitzer.

         Auf begründeten Antrag des Vorstandes wählt die Mitgliederversammlung

        einen zweiten Beisitzer.

2. Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins. Er ist an die Beschlüsse

    der Mitgliederversammlung und des Erweiterten Vorstandes gebunden.

    Näheres regelt die Geschäftsordnung.

3. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind die Vorsitzenden und der 1. Schatz-

    meister. Je zwei von ihnen sind gemeinsam vertretungsberechtigt. Sie

    bedürfen für ihre Handlungen der vorherigen Zustimmung des Vorstandes.

4. Der Vorstand ist beschlußfähig, wenn vier seiner Mitglieder anwesend sind,

    zu denen ein Vorsitzender gehören muß.  

5. Der Vorstand kann sportliche und gesellschaftliche Veranstaltungen

    untersagen, wenn diese nicht im Vereinsinteresse liegen.    

6. Die Mitglieder des Vorstandes können an allen Sitzungen der Abteilungen,

    Ausschüsse und des Ältestenrates beratend teilnehmen. Der Vorstand kann

    verlangen, über alle Sitzungen, Versammlungen und Veranstaltungen im

    Verein rechtzeitig vorher informiert zu werden.

7. Der Vorstand kann mit 3/4-Mehrheit Mitglieder der Abteilungsleitungen und

   Ausschüsse wegen grober Pflichtverletzung ihres Amtes entheben und bis zur

   nächsten Mitgliederversammlung des  Vereins oder der betreffenden

   Abteilung einen Vertreter bestellen. Dem Amtsenthobenen steht die Berufung

   nach der Disziplinarordnung zu.

8. Die Mitglieder des Vorstandes werden von der Mitgliederversammlung zeitlich

   versetzt für zwei Jahre gewählt.

   In Jahren mit gerader Jahreszahl werden der 1. und der 3. Vorsitzende, der 2.

   Schatzmeister, der Schriftführer und der 2. Beisitzer gewählt.

   Im nächsten Jahr werden die übrigen Positionen gewählt, einschließlich des

   Vereinsjugendleiters, sofern er nicht von der Jugendversammlung gewählt

   wurde.

   Scheiden Mitglieder des Vorstandes während der Amtszeit aus, kann der

   Vorstand bis zu nächsten Mitgliederversammlung Ersatzmitglieder ernennen.

   Scheiden drei und mehr Vorstandsmitglieder aus, ist eine Ergänzungswahl in

   einer außerordentlichen Mitgliederversammlung durchzuführen.

   Wird ein Vorstandsmitglied durch die Mitgliederversammlung in eine andere

   Position berufen, ist gleichzeitig die freigewordene Position für die restliche

    Wahlperiode neu zu besetzen.

 

§ 12  Erweiterter Vorstand 

1. Der Erweiterte Vorstand besteht aus

    -  Vorstand

    -  Abteilungsleitern

    -  Leitern der Ausschüsse

    -  Vorsitzendem des Ältestenrates

    -  Vereinsjugendsprecher  (sofern nach der Jugendordnung gewählt).

    Die Eingeladenen können Vertreter entsenden und der Vorstand kann andere

    Teilnehmer mit beratender Stimme hinzuziehen.

2. Der Erweiterte Vorstand ist beschlußfähig, wenn neben einem Vorsitzenden

    mindestens die Hälfte seiner Mitglieder anwesend sind. Er soll seine

    Sitzungen vierteljährlich einmal abhalten.

3. Der Erweiterte Vorstand dient der Kommunikation und Abstimmung der

   Vereinsarbeit zwischen den Abteilungen und Ausschüssen. Er ist vor

   wichtigen, die Vereinsinteressen berührenden Entscheidungen zu hören und

   beschließt gemeinsame Veranstaltungen.

   Im einzelnen muß er

   -  den Haushaltsplan genehmigen

   -  Änderungen in Ordnungen – mit Ausnahme der Finanzordnung  

      beschließen

   - Beitragsleistungen nach § 3, Ziffer 1 und 2 der Finanzordnung beschließen

     oder beraten

   - eigene Haushalts- und Rechnungsführung von Abteilungen genehmigen

   - die Wahl von Abteilungsleitern bestätigen

   und er soll

   - Mitglieder für besondere Ehrungen entsprechend  der Ehrenord-

      nung vorschlagen.

4. Beschlüsse des Erweiterten Vorstandes werden – soweit nicht anders

    bestimmt – mit einfacher Mehrheit gefaßt. Dabei hat jedes anwesende

    Mitglied eine Stimme. Beschlüsse sind zu protokollieren.

 

§ 13  Abteilungen

1. Der Verein gliedert sich in Abteilungen. Deren Leitungen sind für den

    jeweiligen Sportbetrieb und die Verwaltung der Abteilungen im Rahmen von

    Satzung und Ordnungen selbständig und verantwortlich.

    Kontrollfunktion und Weisungsrecht des Vorstandes bleiben erhalten. 

2. Zur Zeit bestehen Abteilungen für  Fußball, Handball, Tennis, Hockey,

    Tischtennis, Leichtathletik, Badminton, Gymnastik und Judo.

    Der Vorstand kann weitere Abteilungen einrichten oder

    bestehende Abteilungen zusammenlegen oder auflösen, wenn der Erweiterte

    Vorstand dies mit ¾ Mehrheit beschließt.  

3. Abteilungsleitungen bestehen mindestens aus einem Abteilungsleiter und

    einem Stellvertreter. Die Anzahl weiterer Mitglieder der Abteilungsleitung

    richtet sich nach Größe und Aufgabenumfang der Abteilung.

    Die Abteilungsleitungen werden von den Mitgliedern der Abteilung gewählt.

    Die Bestimmungen zum Vorstand finden sinngemäß Anwendung.

4. Scheidet ein Mitglied während der Amtszeit aus, bestimmt die Abteilungs-

    leitung bis zur regulären Neuwahl ein Ersatzmitglied. Scheiden zwei oder

    mehr Mitglieder aus, ist eine Ergänzungswahl auf einer außerordentlichen

    Abteilungsversammlung durchzuführen.

   Kommt es nicht zur Wahl eines Abteilungsleiters, kann der Vorstand einen   

   Abteilungsleiter einsetzen.

5. Abteilungsversammlungen sollen – bei eigener Haushaltsführung müssen

    sie jährlich - vor der ordentlichen Mitgliederversammlung des Gesamt-

    vereins stattfinden. 

    Ihre Rechte und der Ablauf ergeben sich aus der Geschäftsordnung.

6. Jede Abteilungsleitung vertritt den Verein in den betreffenden Fach-

    verbänden, sowie bei externen Besprechungen und Veranstaltungen ihrer

    Sportart. Geht es dabei um Fragen, welche die Interessen des Gesamtvereins

    berühren, hat sie sich vorher mit dem Vorstand abzustimmen.

7. Abteilungsleitungen dürfen Ausgaben nur innerhalb ihres verabschiedeten

    Jahresbudgets oder nach Genehmigung des Vorstandes vornehmen.  

    Zuwiderhandelnde können persönlich haftbar gemacht werden.

8. Abteilungen kann eine eigene Haushalts- und Rechnungsführung übertragen

    werden. Dies bedarf einer schriftlichen Vereinbarung mit dem Vorstand nach

    Zustimmung des Erweiterten Vorstands mit ¾ -Mehrheit der erschienenen

    Mitglieder.

    Ein Entzug ist nach einem Beschluß des Vorstandes und Zustimmung des

    Erweiterten Vorstandes mit ebenfalls ¾ Mehrheit möglich.

 

§ 14 Ausschüsse

Zu seiner Unterstützung kann der Vorstand Ausschüsse berufen (z.B. Fest-, Zeitungs-, Bauausschuß). Diese erledigen die in ihr Aufgabengebiet fallenden Arbeiten nach den Richtlinien des Vorstandes selbständig.

 

§ 15 Ältestenrat 

1. Den Ältestenrat bilden mindestens fünf, höchstens zwölf Mitglieder, die das

    50. Lebensjahr vollendet haben und dem Verein mindestens 10 Jahre

    angehören. Sie sollten mit dem Vereinsleben vertraut sein und Erfahrungen

    in der Vereinsverwaltung besitzen.

    Der Vorsitzende des Ältestenrates ist Mitglied des Erweiterten Vorstandes.   

    Umgekehrt dürfen Mitglieder des Erweiterten Vorstandes nicht dem   

    Ältestenrat angehören, können aber zu dessen Sitzungen beratend

    hinzugezogen werden.

2. Die Mitglieder des Ältestenrates werden von der Mitgliederversammlung für

    zwei Jahre gewählt. Sinkt der Ältestenrat unter fünf Mitglieder, so ergänzt er

    sich bis zur nächsten Mitgliederversammlung selbst.

3. Dem Ältestenrat obliegen die ihm durch die Satzung oder im Einzelfall durch

   die Mitgliederversammlung übertragenen Aufgaben. Vor wichtigen, für das

   Vereinsleben bedeutungsvollen Entscheidungen soll er gehört werden. Er

   erhält von jedem Sitzungsprotokoll des Vorstandes eine Kopie.

4. Der Ältestenrat wählt seinen Vorsitzenden und dessen Vertreter und

   bestimmt sein Verfahren selbst. Er ist beschlußfähig, wenn mindestens drei

   seiner Mitglieder, darunter der Vorsitzende oder sein Vertreter, anwesend

   sind. 

5. Die Beschlüsse des Ältestenrates sind zu protokollieren.

 

§ 16 Rechnungsprüfer

1. Jahresabschluß, Buchführung, Konten und Vermögen des Vereins und seiner

    Abteilungen sind nach Abschluß des Geschäftsjahres von zwei Rechnungs-

    prüfern zu prüfen. Vorstand und Mitgliederversammlung(en) sind über das

    schriftlich zu dokumentierende Ergebnis zu informieren.

   Wesentliche Mängel sind dem Vorstand und der betroffenen Abteilungs-

   leitung unverzüglich mitzuteilen.

   Die Rechnungsprüfer haben das Recht, laufend die Finanzen des Vereins und

   die satzungsgemäße Verwendung der Mittel unter Beachtung der Haushalts-

   pläne zu überwachen.

2. Die beiden Rechnungsprüfer und jeweils ein Vertreter werden von der

    Mitgliederversammlung abwechselnd für zwei Jahre gewählt. Ein Prüfer

    kann maximal drei Jahre ohne Unterbrechung tätig werden. Prüfer dürfen

    nicht dem Erweiterten Vorstand angehören.

 

§ 17 Verbandszugehörigkeit

Der Verein ist Mitglied im Hamburger Sportbund e.V. (HSB) und dessen Fachverbänden .

 

§ 18 Zusammenschluß des Vereins   

1. Beabsichtigt der Verein einen Zusammenschluß mit einem anderen Verein,

   die Auflösung oder eine Namensänderung, so ist eine außerordentliche

   Mitgliederversammlung einzuberufen.

2. Der Antrag bedarf einer ¾ Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten

    Mitglieder. Die Abstimmung ist geheim durchzuführen.

 

§ 19 Änderung der Satzung

1. Über Änderung der Vereinssatzung oder der Finanzordnung beschließt die

    ordentliche oder eine außerordentliche Mitgliederversammlung mit einer

    Mehrheit von mindestens 2/3 der anwesenden Stimmberechtigen.

2. Der Änderungsvorschlag muß vorher auf einer Sitzung des Erweiterten

    Vorstandes besprochen worden sein; das Ergebnis dieser Besprechung ist der

    beschließenden Versammlung vorzutragen.

3. Der Änderungsvorschlag muß allen stimmberechtigten Mitgliedern

    mindestens acht Tage vor der Mitgliederversammlung im Wortlaut bekannt

   gemacht werden.

 

§ 20 Anlagen zur Satzung

1. Der Satzung werden als Anlagen beigefügt:

    a. Geschäftsordnung

    b. Finanzordnung

    c. Disziplinarordnung

    d. Jugendordnung

    e. Ehrenordnung

2. Änderungen der Ordnungen, mit Ausnahme der Finanzordnung, können vom

    Vorstand mit ¾ Mehrheit beschlossen werden; sie unterliegen der

    Genehmigung des Erweiterten Vorstandes.

 

§ 21 Verbreitung der Satzung

Jedes Mitglied hat das Recht auf Erhalt eines Exemplars der Satzung.

 

§ 22 Inkrafttreten

Diese geänderte Satzung tritt am 5.5.2011 in Kraft.

 

 

Hamburg, den  5.5.2011

 

Spielvereinigung Blankenese von 1903 e.V.

 

1. Vorsitzender        2. Vorsitzender        3. Vorsitzender         1. Schatzmeister

Ulf Meyer-Kessel      Rolf-Alexander         Sigrid Rinow             Dr. Ulrich Keim   

                              Schellenberg